So ganz nebenbei bemerkt, ist der Bogensport die zweite große Leidenschaft. Bringt seinen Kopf runter und schafft Platz für neue Ideen. Schnuppern? (Klick hier)
... Und Fotografie ist nicht nur Hobby, sondern auch ein weiterer Broterwerb von Olaf (Klick hier)

Steckbrief


Olaf Plätschke, Baujahr 1963

Lebt, wohnt und arbeitet in Seehausen-Börde.

Stationen:

Schrift- und Grafikmaler gelernt
bis zur Wende in einer Werbeagentur des Schwermaschinenbaus beschäftigt
Fachschule Marketing
führte als Inhaber 13 Jahre eine PR- und Filmagentur
9 Jahre in der Immobilienbranche tätig
seit 2013 anerkannter Karikaturist
erste Buchveröffentlichung 2010
Teilnahme an internationalen Karikatur Wettbewerben
Erfolge u.a. Veröffentlichung und Ausstellung „Grafikatur 2012“
verschiedene Ausstellungen u.a, Einkaufszentrum Florapark ,Magdeburger Servicecenter
und "Alter Bahnhof" Möckern


Hobbys:
Mein Berufe sind mein größtes Hobby
Bogenschießen beim PSV Magdeburg
Trainer für Studenten und Mitglieder der Abt. Bogensport beim Polizeisportverein Magdeburg
ehrenamtlicher Abteilungsleiter Reha-und Präventionssport

Berufe:
Karikaturist und therapeutischer Trainer für Orthopädie

Motto:
„Karikaturen sind Leidenschaft und Zeitgeist!“

Arbeitet für:
Eigenverlag für erste Mal-und Rätselzeitschrift für Senioren
Zeitungsverlage und regionale Unternehmen

  Was Sie über mich nicht wissen müssen…

Mord und Totschlag:
Finde ich besser, wenn es auf dem Papier stattfindet,
staubtrocken ist und der Betrachter seine dunklen Triebe wiedererkennt.
Wer hat noch nicht im Traum seinen Widersacher, Konkurrenten oder auch Chef auf nur alle erdenklichen Varianten ums Leben gebracht?

Sex:
Nach wie vor die herrlichste Sache der Welt. Ab und zu kann ja auch mal was schief gehen. Komplikationen sind der Hintergrund für amüsante Gedankenspiele.

Krimileidenschaft:
Deutsche Krimiserien im Fernsehen sind langatmig, sprachgewaltig, lustig, oder unreal oder alles gleichzeitig. Ich finde selten eine schlüssige Handlung. Manchmal interessieren mich einfach nicht die langweiligen Freudschen Erläuterungen. Ich mag da mehr die englischen oder amerikanischen Serien. Die können auch lustige Seiten haben. Sie betonen mir aber mehr den gelungenen Umgang mit Trauer, Wut und dem zwischenmenschlichen Umgang.

Dicke Frauen:
Muss ich nicht mögen, sind aber meist lustig drauf. Alle erklären mir immer, dass sie Krankheiten oder Liebeskummer haben. Wenn ich versuche zu erklären, dass man das ändern kann, lande ich sofort bei Mord und Totschlag, oder sie mögen mich nicht mehr. Dicke Frauen und Bekleidung sind auch amüsante Hingucker. Da stehe ich dann schon mal im Discounter und frage das sich vor mir bückende, vollschlanke „Mädel“, ob es denn nicht etwas weh tut, zumindest kalt wird. Aha, ich merke, diese Bilder hat jeder schon mal gesehen. (grins)

Krankenhäuser:
Heilige Orte meiner Mitmenschen. Alle sprechen in Ehrfurcht von den Göttern in Weiß. Habe Angst, dass wir alle nur noch wichtig bei der Bilanz von Umsatzgrößen sind. Werden wir nun gesund gemacht oder sollen wir nur das Auskommen unseres Arztes sichern? Da ich einige angehende oder auch fertige Ärzte zu meinem Bekanntenkreis zähle, muss ich wohl hier zumindest feststellen, dass der Eid des Hippokrates noch gültig ist. Meine eigenen, wenigen Erfahrungen waren positiv.
Also zur Entschädigung meinen ganz persönlichen Dank an die vielen fleißigen Helfer und Ärzte.

Schwiegermütter:
Ist ein Klischeethema, das ich gern bediene. Eigene Erfahrungen sind mehr als positiv. Kann ich mich aber gut reindenken. Meine Bekannten und Freunde erzählen immer davon, und dort endet es oft in Mord und Totschlag- Phantasien.

Unglücke:
Natürlich kann ich über die wirklichen Unglücke nicht lachen. Da bleibt es mir auch im Hals stecken. Aber Flugzeuge, die mit kaputten Bremsen losfliegen, müssen auch mal wieder landen. Jugendliche, die in der Schule im Fach Physik nicht aufgepasst haben, müssen Schmerzen ertragen können. Ich versuche die Verursacher zum Nachdenken anzuregen, wenn das möglich ist. Auf jeden Fall mag ich keine Schadenfreude.